mein Therapieangebot ________________________________________________________________

 

  • kostenfreie Erstberatung

  • keine langfristigen Therapieverträge

  • informelle und formelle Diagnostik

  • Zwischendiagnostik zur Sicherung der Therapieziele

  • Einzeltherapie von 60 Minuten (in drei Zeit- bzw. Lernphasen gegliedert)

  • Vermittlung von Lern- und Rechenstrategien

  • Seminare/Workshops für Eltern, ErzieherInnen und Lehrkräfte

  • unter bestimmten Voraussetzungen kann die Therapie auch nach   § 35 a SGB VII vom Jugendamt bezahlt werden (Dyskalkulie)                                

 

Weshalb eine Lerntherapie?


  

Vielleicht erhärtet sich Ihr Verdacht, dass              eine Rechenschwäche oder Legasthenie bei Ihrem Kind vorliegen könnte? Im Gespräch mit der Lehrkraft wurde diese Möglichkeit bereits in Erwägung gezogen?

Um die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen sicher umsetzen zu können ist ein vorhandenes Basiswissen entscheidend. Fehlt dieses oder kann es nur bedingt abgerufen werden, ist ein erfolgreiches Lernen erschwert. Diese Wissenslücken wirken sich meist ungünstig auch auf andere Schulfächer aus.

 

Testergebnisse liegen Ihnen bereits vor - wie können die konkreten, nächsten Schritte aussehen?

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Gerne berate ich Sie bei einem kostenfreien Erstgespräch. Dieses erfolgt ohne Ihr Kind, damit wir uns offen über Lösungsansätze ud Förderbedarf austauschen können.

Möchten Sie meine Hilfe in Anspruch nehmen, biete ich als erfahrene Therapeutin Verträge ohne Laufzeit an. Denn so individuell wie Menschen sind, so braucht es auch individuelle Lernzeiten und Lernwege, die zeitlich nicht vorhersehbar sind.

 

Wie wird eine fundierte Diagnostik erstellt?

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Zur informellen und formellen Diagnostik verwende ich ausschließlich neuropsychologische Testungen, die anerkannt und wissenschaftlich fundiert sind. Durch die Dokumentation und das Festlegen des Therapieplanes ist die ganzheitliche Lerntherapie sichergestellt. Therapieziele halte ich turnusmäßig durch Zwischendiagnostik fest und ändere diese bei Bedarf.

 

 

 Es werden dabei Basiskompetenzen überprüft, sowie die einzelnen Strategien Ihres Kindes genauer analysiert. Diese qualitative und quantitative Diagnose dient im weiteren Verlauf als Grundlage für den individuellen Förderplan Ihres Kindes. Mir ist dabei wichtig, Ihr Kind mit seinen bereits vorhandenen, positiven Ressourcen zu sehen, günstige Lernstrukturen zu vertiefen und diese aktiv miteinzubeziehen. Dies ist für das Selbstbewusstsein Ihres Kindes als auch für die  Stabilisierung der emotionalen Situation von großer Bedeutung! Es ist immer wieder beeindruckend  erleben zu können, wie betroffene Schüler durch positive Wertschätzung wieder ein gesicherters Selbstvertrauen entwickeln können

 

 

Elternerfahrungen, Beobachtungen der Lehrkraft sowie Arztbefunde runden die differnzierte Diagnostik ab. Im Gespräch mit Ihnen bespreche ich das Testergebnis  und zeige mögliche Interventionen auf. Hierzu erhalten Sie eine schriftliche Dokumentation für Ihre Unterlagen.

Während der Therapiephase ist es wichtig, das festgelegte Therapieziel im Blick zu haben und gegebenenfalls dem aktuellen mathematischen Prozesses Ihres Kindes anzupassen. Daher informiere ich Sie regelmäßig, schriftlich als auch im Gespräch  über die momentanen Fortschritte Ihres Kindes.

 

Wie ist eine Therapiestunde aufgebaut?

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Die Einzelförderung von 60 Minuten ist in drei Zeit- bzw. Lernphasen gegliedert. Diese Struktur bietet den Vorteil, dass sowohl die Therapieziele als auch die Stärken des Schülers optimal Raum finden.

 

 

Meine langjährige Erfahrung und praxisorientierte Arbeit mit Schülern zeigen, dass es sinnvoll ist, evaluierte Förderprogramme zu verwenden. Diese unterstützen das Lernen nachhaltig. Zudem arbeite ich mit Techniken, die immer das bereits Gelernte mit neuem Lernstoff verknüpfen. Die Methode des "handlungsbegleitenden Sprechens" unterstützt beispielsweise diesen Vorgang. Der Rechenvorgang bzw. das geschriebene Wort werden für den Schüler sichtbarer. Dadurch wird das Wissensnetz optimal gefestigt und eine konstante Abspeicherung erzielt. Im Bereich des Lesens und Schreibens sind Hörübungen oder das Anwenden von Silbenbögen verlässliche Techniken.

Sabine Eckert in Würzburg, zertifizierte Dyskalkulietherapeutin nach BVL e. V.
Trainerin bei Leserechtschreibschwäche (Legasthenie)